Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Das Wunder in Bethesda: „Willst du gesund werden?.. Steh auf, nimm dein Bett und geh“ (Johannes 5,1-9). Die ganze Welt ist ein großes Krankenhaus, in dem die Krankheit der Sünde in verschiedenen Formen und Arten ihre Opfer hat. Trotz vieler Bemühungen, das Leiden zu lindern, erweisen sie sich als fruchtlos. Alle Übel der Welt entstehen aus einer einzigen Ursache – aus der Sünde, deren einziges Ziel der Tod ist. Gott sei Dank, dass es einen Helfer gibt – Jesus Christus. Diese großen Wahrheiten zeigt uns das Wunder in Bethesda sehr deutlich. Die Kranken in den fünf Hallen dieses „Krankenhauses“ zeigen uns verschiedene Klassen von Menschen, die nach Heilung verlangen. In den ersten drei Hallen befinden sich solche, die niemals ganz gesund werden können, das heißt diejenigen, die Heilung von der Besserung ihres Herzens erwarten. Dann diejenigen, die durch gute Werke sich das himmlische Glück verdienen wollen, und diejenigen, die sich mit äußerem Gottesdienst und der Form des Bekenntnisses begnügen. Diejenigen in den beiden letzten Hallen haben zwar bessere Aussichten, und einige von ihnen sind tatsächlich geheilt worden, aber man sollte in diesen Hallen nicht stehen bleiben, da die Hilfe sehr unzuverlässig ist. Das sind diejenigen, die Zeichen und Wunder erwarten, und diejenigen, die auf die Zeit einer religiösen Erweckung warten. Der Held unseres Textes lag anscheinend in keiner der Hallen, und vielleicht verdankt er diesem Umstand mehr als allem anderen, dass er geheilt wurde. So lag er unter freiem Himmel, und Jesus sah ihn sofort; keine Halle hinderte ihn daran, Heilung zu empfangen. Wegen seiner völligen Hilflosigkeit und der Dauer seiner Krankheit schien sein Zustand schlimmer als der der anderen. Die Hoffnung auf Rettung konnte ihm nach vielen vergeblichen Versuchen, in das aufgewühlte Wasser zu gelangen, geschwunden sein. Das leidenschaftliche Verlangen und das Bedürfnis nach Heilung waren in ihm umso stärker. Er ergriff im Glauben den einzigen Helfer. Ihm vertraute er all sein Leid an. Ihm gehorchte er, obwohl sein Befehl für ihn unmöglich war; und das brachte ihm Heilung. Warum wurde nur ein Kranker geheilt, wenn dort viele waren? Hatte Jesus nicht mehr Kraft, auch die anderen Kranken zu heilen? Alle anderen Kranken warteten auf die Bewegung des Wassers und blickten deshalb nicht auf Jesus. O mein Freund! Blicke mit den Augen des Glaubens auf Ihn, und du wirst von deiner unheilbaren Krankheit der Sünde befreit werden.

Nashi Dni Nr. 1904, 18. Dezember 2004