Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In jener denkwürdigen Nacht war es im Krankenhaus ungewöhnlich still, wie es vor einem Sturm oft ist. Ich hob den Kopf von den Papieren, auf denen ich die Zustände der Patienten notierte, und schaute auf die Uhr. Es war genau neun Uhr. „Ich sollte den neuen Patienten besuchen“, dachte ich, nahm mein Stethoskop und ging in Zimmer Nr. 712, wo Herr K. lag, bei dem der Arzt einen leichten Herzinfarkt festgestellt hatte. Er war um vier Uhr nachmittags allein angekommen, führte bereitwillig alles aus, was von ihm verlangt wurde, sprach aber wenig, verlangte nichts und stellte keine Fragen. Niemand kam, um ihn zu besuchen. In seinem Aufnahmeformular stand, dass er eine Tochter namens Teri hatte. Weder Telefonnummer noch Adresse waren angegeben. Ich trat leise in das Zimmer ein. Der Patient schlief noch nicht. Er drehte den Kopf lebhaft zu mir, als ob er jemanden erwartete. Doch als er mich sah, schloss er wieder die Augen. Ich legte das Stethoskop an seine Brust. Die Herzschläge waren gleichmäßig, stark, langsam – genau das, was ich hören wollte. Es gab keine Anzeichen eines Herzinfarkts mehr. Als ich fertig war, öffnete er wieder die Augen, schaute mich zögernd an und sagte dann: „Schwester, könnten Sie...“ Er hielt inne, und ich bemerkte, wie Tränen in seinen Augen glänzten. Ich schwieg und wartete. An seinem Gesichtsausdruck war zu erkennen, dass er in

Nashi Dni Nr. 1866, 13. März 2004