Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Veränderungen im gewohnten Lebensablauf rufen widersprüchliche Gefühle hervor. Oft erwarten wir diese Veränderungen und träumen sogar davon, und gleichzeitig fürchten wir sie. Die erste solche grundlegende Veränderung in meinem Leben war die Schule. Vor der Schule lebte ich auf einem Bauernhof und hatte kaum Freunde. Ich fühlte mich nicht zu fremden Kindern hingezogen, von denen viele in einer mir fremden Umgebung aufgewachsen waren. Aber gleichzeitig wollte ich sehr gerne, „wie ein Erwachsener“, mit meinen Brüdern zur Schule gehen. Meine Ängste erwiesen sich als unbegründet, meine Klassenkameraden waren großartige Leute, und das Lernen gefiel mir. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die erste entscheidende Veränderung in meinem Leben nur zum Besseren war. Ähnliche widersprüchliche Gefühle ergriffen die Israeliten, als sie an die Grenzen des Gelobten Landes kamen. Sie träumten leidenschaftlich davon, in das Land zu kommen, wo Milch und Honig fließen, aber gleichzeitig fürchteten sie die Feinde. Doch Mose erzählte dem Volk ein Gleichnis von zwei jungen Adlern, die sich fürchteten, aus dem Nest zu klettern und ihre Flügel im Flug auszubreiten. Zu ihrem eigenen Wohl musste die Mutter sie aus dem Nest stoßen. Und ähnlich wie die jungen Adler, die nie fliegen gelernt hätten, wenn sie nicht aus dem Nest geworfen worden wären, können wir Christen nicht geistlich wachsen, wenn wir Gott nicht erlauben, uns auf dem dornenreichen Lebensweg zu führen. Fürchtet euch nicht! Gott wird euch nicht fallen und zerschmettern lassen. So beängstigend die kommenden Veränderungen im Leben auch erscheinen mögen, Er wird für euch sorgen und euch nicht verlassen.

Nashi Dni