Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein Nebel aus Dämmerung legt sich über den Abendhimmel.

Leicht färben sich die Wolken am Himmel bläulich.

Die Wellen des Ozeans; am Horizont steht eine Segelfregatte wie ein Schatten.

Der unermessliche Riese scheint zu schlafen, doch die Stille birgt eine unheilvolle Bedrohung.

Der Abendwind spielt über dem Wasser, und alles um uns herum betont die Ewigkeit.

Doch schon bald wird sich die Landschaft verändern.

Aus dem Nichts ziehen Wolken auf, und der Segler wird zu einer Fata Morgana.

Und im leichten Wind erhebt sich ein gewaltiger Sturm.

Und die Wellen greifen die Segelfregatte und treiben sie in die Tiefe.

Dort wird er sich an seinen letzten Sonnenuntergang erinnern.

Leichtsinn war die Ursache des Untergangs.

So ist es auch im Leben: Ein leichter Wind erzeugt Stürme, hebt die Wellen empor.

Der Feind der Seele ist bereit, euren Kahn zu verschlingen, doch Gott will, dass ihr gerettet werdet.

Die Welt stöhnt vor Tod und Sünde.

Vor ihnen verschwanden Städte und Länder.

Allen im Ozean des Bösen droht Ungemach,

Doch in Christus haben wir Schutz.

Anatoliy Kurmaev, in: Nashi Dni