Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Jacob Pawlowitsch war ebenso bedrückt. Er saß am Flughafen und blickte trübsinnig aus dem Fenster. Der Flug hatte sich um zwei Stunden verspätet, und Warten war etwas, das er schrecklich nicht mochte. Noch schlimmer war, dass er überhaupt nicht gern in Flugzeugen flog, er hatte faktisch Angst zu fliegen. Und die Verspätung bedeutete, dass seine Angst ihn immer stärker und stärker quälen, seine aufgewühlte Seele verzehren und sein Herz immer häufiger und unruhiger schlagen lassen würde.

Außerdem hatte er neben dem Flug noch reichlich andere Sorgen, und die Schwermut quälte ihn immer stärker, die Sorge darüber, was geschehen könnte, plagte ihn. Er hatte seinen Frieden, seinen ruhigen Schlaf und sogar seinen Appetit verloren.

Er war so in seine traurigen Gedanken versunken, dass er nicht einmal hörte, wie das Boarding ausgerufen wurde. Die Leute wurden lebhaft und in Bewegung, eilten zu den Türen.

Und erst als sein Nachbar von seinem Sitz aufstand, rief er ihm nach:

„Zu welchem Flug wird geboardet?“

Der andere blieb einen Augenblick stehen und antwortete:

„Zu dem, auf den Sie gewartet haben. Hoffentlich nicht zu spät ... es sei denn, Sie haben es sich anders überlegt ...“

Jacob Pawlowitsch ging als Letzter ins Flugzeug und nahm den Platz am Fenster ein, hinter dem sich noch immer dunkle Gewitterwolken befanden. Bald hob das Flugzeug vom Boden ab und stieg immer höher und höher. Bald wurde Jacob Pawlowitsch von der hellen Sonne geblendet.

Über den Wolken scheint die Sonne! Die Sorge verließ ihn.

Auch über den „irdischen Wolken“ scheint immer die Himmlische Sonne, man muss nur lernen, über diese „Wolken“ hinaus aufzusteigen.

Nashi Dni