Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Drei Schwestern im Glauben kehrten nach einem Abendgottesdienst in einem Gebetshaus heim. Sie wohnten am Ortsrand und mussten einen langen Weg in der Dunkelheit zurücklegen. Doch ihre Herzen waren erfüllt von Freude, denn heute hatte ihnen der Herr so viel durch Sein kostbares Wort offenbart! Auf dem Weg sprachen sie zunächst über die Predigten, sangen leise christliche Lieder. Doch allmählich verfielen sie in leere Gespräche und erzählten sich furchterregende Geschichten, eine schlimmer als die andere. Bald war es nicht mehr weit bis zu ihren Häusern. Plötzlich aber tauchten aus dem Nichts drei große Gestalten in Schwarz auf, die schnell auf sie zukamen. Die Frauen überkam Angst, ihre Gedanken wirbelten: Woher kamen diese Menschen? Wohin gingen sie? Was würde nun geschehen? Die Gestalten näherten sich rasch den verängstigten Schwestern. Für ein längeres Gebet blieb keine Zeit, und sie riefen unisono ein rettendes Wort aus, ihre Herzen zum Himmel erhoben: „Herr!“ Plötzlich begann alles um sie herum heller zu werden – der zuvor verborgene Mond trat hinter einer großen Wolke hervor. Auf dem Mondscheinweg lagen von den drei dunklen Gestalten drei lange dunkle Schatten. Da die Schwestern gerade furchterregende Geschichten erzählt hatten, hielten sie diese Schatten für Reisende in schwarzen Gewändern ... Dankbar für diese Lektion baten die Freundinnen Gott um Verzeihung, weil sie sich auf Gespräche eingelassen hatten, die Ihm nicht wohlgefällig waren, und dadurch in ihre eigenen Fallen der Angst gerieten.

„Was wahr ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohlklingend, was tugendhaft und lobenswert ist, darüber denkt nach!“ (Philipper 4,8)

Wenn die Seele dunkel und traurig ist und das Leben unerträglich wird, dann findet Jesus in eurem Herzen, alle, die Ihm gehören! Lasst eure Gedanken himmlisch sein, obwohl wir den irdischen Weg gehen. Der Sieg wird unser sein, wenn wir im Geist mit dem Herrn eins sind! Auch wenn der Weg schwer, dornig und eng ist, verzage nicht, Schwester, Bruder: Vor denen, die auf Jesus schauen, flieht der Feind feige davon!

Svetlana Timokhina, in: Nashi Dni Nr. 2086, 9. August 2008