Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Zwei Fischer kehrten in zwei Booten heimwärts. Ein Sturm heulte, und furchtbare Wellen peitschten. Beim Hören dieses durchdringenden, heftigen Heulens waren sie voller Angst, Zweifel und Trauer. Der Erste richtete seine Fahrt gegen die Wellen. Zu Gott flehend ruderte er, um rasch voranzukommen. Der Tag war wie Nacht, die Umrisse des Landes waren nicht zu sehen, das mit Fischen vollgestopfte Boot sprang wie ein Ball. Doch anders entschied der Andere diesmal: „Ich muss beten und jede Kunst aufgeben. Woher soll ich genug Kraft gegen den Sturm nehmen? Möge Gott mich in diesem wilden Raub retten!“ Er streckte die Beine aus und legte sich flach im Boot hin. Die Ruder zog er hastig aus den engen Dollen. „Gott, rette mich mit dem schrecklichen Golgatha-Kreuz! Du verstehst, wie grenzenlos erschöpft ich bin.“ Lange betete der sorglose und seltsame Fischer, ohne sich anzustrengen, über den Fischen liegend. Über dem Meer verdichtete sich die verderbliche Dunkelheit, und in den salzigen Spritzern war seine Haut vom Gesicht bedeckt. Der Erste, der handelte, legte am stillen Ufer an. Das zweite Boot wurde von der Welle ins Wasser geworfen. Durch Trägheit und Sorglosigkeit verlor er sein Leben. Gott verdammt die Faulen stets zum Unglück.

Rodion Berezov, in: Nashi Dni