Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Abend. Ein starker Sturm. Die Jünger sind auf dem Meer. Schrecken. Heulen und Stöhnen. Verzweiflung in den Augen. Das Boot wird wie ein Span heftig geschaukelt, und der Meister schläft, bemerkt das Unglück nicht. Angst erniedrigt die Seelen. Drückt sie bis zum Äußersten. Zerschlägt alle Hoffnungen... Der Körper erbebt... Tränen, Tropfen von Schweiß verhüllen die Augen. Mut und Glaube schmelzen sehr schnell. Der Tod blickt ihnen schrecklich und unheilvoll in die Augen, und das männliche Herz zittert vor ihm. Steht ihnen wirklich ein schrecklicher Tod bevor? Wird sie die drohende Tiefe verschlingen? Und Schreie ertönen, den Sturm übertönend. Werden Sturm und grimmiger Wind den Glauben hindern? Und sie fielen nieder und riefen hoffnungsvoll zu Gott: Herr! Rette uns! Der Rand des Grabes ist sichtbar! „Stille! Schweig!“ – Alles verstummte augenblicklich. Kaum zu glauben, dass das Unheil drohte. Die Sonne scheint hell... Nur ein Vorwurf im Blick. Wer ist das, wer ist es, der das Meer beruhigte? Eine stille Welle streichelt wieder das Ufer, wieder Freude im Herzen, wieder glaubt das Herz... Und welch ein Glück – der Meister erinnert sich an uns: Mit uns ist Er im Unwetter und in den Stürmen des Lebens!

Vera Klimoschenko, in: Nashi Dni Nr. 1865, 6. März 2004