In 2. Korinther spricht Paulus von seinem Leiden, um andere zu trösten. Oftmals durchleben wir Leiden, um anderen Trost zu spenden. Dr. Mitchell erzählte die Geschichte einer Frau mit einem sechs Monate alten Baby. An einem hellen Tag war die Mutter in der Küche mit dem Baby in ihren Armen—das Baby starb dort in ihren Armen. Ihr Ehemann, ein Pastor, ein Bestattungsunternehmer, versuchte, das tote Baby von seiner Mutter wegzunehmen. Die Mutter wollte es nicht hergeben. Eine kleine Dame, zwei Blocks entfernt, hörte davon. Sie hatte sechs Monate zuvor ihr Baby verloren. Sie kam herüber und setzte sich zu der Frau. Sie versuchte nicht, das Baby zu nehmen, sondern begann, von ihren Erfahrungen zu erzählen und wie ihr Baby im Himmel bei Jesus sei und dass auch sie eines Tages dorthin gehen würde. Ohne ein Wort zu sagen, übergab die Frau ihr das Baby. Sie brachte es zum Vater, kam zurück, und beide knieten nieder und beteten. Sie konnte sie trösten aufgrund ihres eigenen Leidens.
Quelle unbekannt