Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Der schreckliche Krieg war vorüber. Das Volk zahlte für die Abkehr von Gott. Ich bin in Deutschland. Ich habe eine Frau und Kinder. Und wieder ist Ostern. Wir haben Kleidung, Nahrung und eine Wohnung. Ich erinnerte mich an unsere Heimat und an die Unglücklichen, die an diesem Festtag hungern. Wie kann ich ihnen helfen? Ich wollte an diesem Tag jemandem Freude bringen. Ich sagte zu meiner Frau: „Bereite mir viele Kuchen, Eier, Äpfel und Süßigkeiten vor. Ich möchte das Gefängnis besuchen, die armen Gefangenen.“ Am Morgen stand ich vor den Toren des Gefängnisses. Der Wächter öffnete die eisernen Türen. Der Leiter kam. Lange erklärte ich ihnen unseren russischen Brauch. Bei ihnen wurden Geschenke nur zu Weihnachten angenommen. Doch diesmal gab der Leiter meinem Wunsch nach und erlaubte mir, durch den Pastor meine Geschenke an die kranken Gefangenen zu übergeben. Wie freuten sich die Menschen! Zusammen mit dem Geschenk hatte ich für jeden auch einen evangelischen Traktat, der die Menschen zur Buße aufrief. Nach dem Gefängnisbesuch fuhren wir zum Gottesdienst ins Lager Auerbach. Wie viel Freude war dort! Und nach dem Gottesdienst gab es ein gemeinsames Mittagessen für alle. Und wieder erklang feierlich: „Er lebt! Er lebt!“ Es ist freudig, mit Christus zu leben. Mit Ihm ist es auch freudig, in die Ewigkeit zu gehen! – Christus ist auferstanden! – Wahrhaftig auferstanden!

Nikolai Shevchenko, in: Nashi Dni Nr. 1821, 19. April 2003