Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Egal, wie oft Laura den Schwangerschaftstest zu Hause machte, er zeigte immer positiv an. Sie war schwanger und siebzehn Jahre alt. Sie hatte in der Schule eine Eins für ihre Arbeit gegen Abtreibung bekommen. Ihre Eltern würden es nie verstehen, besonders da ihre Mutter im Krisenschwangerschaftszentrum arbeitete! Ihr Freund war attraktiv, aber kaum Ehemannmaterial. Er war mehr dem Skateboarden als ihr verpflichtet. Laura hatte sich noch nie so verwirrt gefühlt in ihrem Leben.

Als sie ihren Freund anrief, um ihm zu sagen, dass sie schwanger war, sagte er nur: "Das ist Mist. Nun, ich muss gehen," und er war weg. Sie trug ihr schreckliches Geheimnis drei Wochen lang, bevor sie es schließlich ihren Eltern erzählte. Ihr Vater explodierte: "Was habe ich jemals getan, um das zu verdienen? Nun, wir müssen es einfach loswerden. Es ist das Beste für alle. Du bist zu jung, um Mutter zu sein." Als Lauras Augen sich mit Tränen füllten, sagte er: "Du wirst mich vielleicht eine Weile hassen, aber ich bin bereit, dieses Risiko einzugehen. Du wirst darüber hinwegkommen. Du bist jung. Du kannst ein echtes Leben mit einer echten Zukunft haben auf diese Weise."

Ihre Mutter, sichtlich erschüttert, sagte: "Wie konntest du uns das antun? Was würden die Leute von uns denken, eine schwangere Tochter zu haben? Jetzt hast du es wirklich getan, Laura." Zwei Tage später brachte ihre Mutter sie zu einer Planned Parenthood Klinik. Laura weinte die ganze Fahrt dorthin: "Bitte, nein! Zwingt mich nicht dazu, zwingt mich nicht dazu!" Niemand hörte zu, niemand kümmerte sich darum, dass sie die Abtreibung nicht wollte. Als eine Beraterin fragte, ob sie sicher sei, zuckte sie nur mit den Schultern, geschlagen und besiegt.

Sobald es vorbei war, schien jeder es zu vergessen. Ihre Eltern brachten es nie wieder zur Sprache. Alle ihre Beziehungen zerbrachen. Laura war tief deprimiert und wusste nicht, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollte. Sie schämte sich zu sehr, um mit ihren Freunden über die Abtreibung zu sprechen, und ihre Eltern ließen sie versprechen, niemandem davon zu erzählen.

Sie kam nicht darüber hinweg. Sie steckte an einem Ort voller Wut und Schmerz fest. Sie konnte den Verlust ihres Babys nicht überwinden und hatte nicht einmal Worte dafür. Alles, was mit Babys zu tun hatte, brachte sie zum Weinen: neue Babyankündigungen in der Kirche, Windelwerbung, sogar das Vorbeifahren an einem Babies-R-Us. Alles löste unaufhörlichen Herzschmerz aus. Es gab eine Wunde in ihrer Seele, die nicht aufhörte zu bluten.

Abtreibung ist nicht die Heilung für eine problematische Schwangerschaft. Es ist, was Beraterin Theresa Burke ein "emotional erschöpfendes und physisch hässliches Erlebnis" nennt.

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/article/dark-underside-abortion