Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.
„Lernt zu leben!“, ermahnte die Ton-Sparbüchse ihre Mitbewohner im Haus. „Seht mich an: Ich habe eine angesehene Position, tue nichts und das Geld strömt nur so herein.“ Doch egal, wie viel Geld in die Sparbüchse geworfen wurde, es schien ihr nie genug zu sein. „Noch ein Fünfcentstück!“, klirrte sie. Eines Tages, als die Sparbüchse bereits voll war, versuchte man, noch eine weitere Münze hineinzustecken. Die Münze passte nicht, und die Sparbüchse war besorgt, dass dieses Geld nicht ihr gehören würde. Doch der Besitzer entschied anders: Er nahm einen Hammer und... In einem Augenblick verlor die Sparbüchse sowohl das Geld als auch ihre angesehene Position: Von ihr blieben nur Scherben übrig.
Nashi Dni Nr. 1925, 14. Mai 2005