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Gott versorgt uns gemäß unseren Bedürfnissen, wenn wir in Harmonie mit seinem Zweck leben. Wenn wir bestimmte Bedürfnisse nicht mehr haben, verschwendet er keine Versorgung an uns. Sollte durch einen Notfall das Bedürfnis zurückkehren, wird die Versorgung erneut bereitgestellt. Eine der interessantesten Begebenheiten in Dr. Nansens Buch „The Farthest North“ ist die dramatische Begegnung mit Jackson auf Franz-Josef-Land und sein Hinweis darauf, wie der geschärfte Geruchssinn des wilden Mannes die Seifenreste entdeckte, die der zivilisierte Europäer bei seiner morgendlichen Reinigung benutzt hatte. Dr. Nansen erklärt, dass er diese Seife so deutlich riechen konnte, als wäre es ein starkes Parfüm. Johanson, sein unerschrockener Begleiter, bemerkte dasselbe, als er hinzukam. Wochenlang war ihr Geruchssinn wunderbar scharf. Als sie sich Jacksons Hütte näherten, konnten sie alles riechen, was sie enthielt, und eine Art Inventar ihrer Vorräte erstellen, ohne einzutreten. Mit der Zeit, unter den veränderten Umständen, ließ diese Schärfe nach, und sie wurden in dieser Hinsicht ganz normal. Diese Vorfälle weckten in Nansen die Frage, ob ein Mensch, der einige Jahre wild lebte, nicht einen ebenso scharfen Geruchssinn entwickeln würde wie ein Tier.

Fridtjof Nansen, The Farthest North