Viel zu oft sind Christen wie der Mann, der einen alten Freund traf und fragte: „Wie läuft es bei dir?“ Der andere Mann sagte: „Schrecklich. Du weißt, meine Frau ist gerade gestorben.“ Der erste Mann sagte: „Nun, es hätte schlimmer sein können.“ Der andere Mann sagte: „Nicht nur das, sondern mein Sohn wurde ins Gefängnis geschickt.“ Die Antwort war wieder: „Es hätte schlimmer sein können.“ „Nun“, sagte er, „nicht nur das, sondern ich komme gerade vom Arzt, und er sagt, ich habe eine unheilbare Krankheit.“ Wieder sagte der Mann: „Es könnte schlimmer sein.“ Zu diesem Zeitpunkt hatte er genug. Er sagte: „Wie in aller Welt könnte es schlimmer sein?“ Der andere sagte: „Nun, es hätte mir passieren können.“ Wir dürfen nicht so gleichgültig sein. Der Geist Christi verlangt, dass wir die Schmerzen unserer Brüder und Schwestern wirklich fühlen und daran arbeiten, sie zu lindern.
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