Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Sein Name ist Bill. Er hat wildes Haar, trägt ein T-Shirt mit Löchern, Jeans und keine Schuhe. Das war buchstäblich seine Garderobe während seiner gesamten vier Jahre an der Universität. Er ist brillant, etwas esoterisch und sehr, sehr klug. Während seines Studiums wurde er Christ.

Gegenüber dem Campus befindet sich eine gut gekleidete, sehr konservative Kirche. Sie möchten eine Studentenarbeit entwickeln, wissen aber nicht genau, wie sie es angehen sollen. Eines Tages beschließt Bill, dorthin zu gehen. Er betritt die Kirche ohne Schuhe, in Jeans, seinem T-Shirt und mit wildem Haar. Der Gottesdienst hat bereits begonnen, und Bill geht den Gang entlang und sucht nach einem Platz.

Die Kirche ist völlig voll, und er findet keinen Platz. Inzwischen fühlen sich die Leute etwas unwohl, aber niemand sagt etwas. Bill kommt näher und näher zur Kanzel, und als er merkt, dass es keine Plätze gibt, hockt er sich einfach auf den Teppich. (Obwohl dies bei einer College-Gemeinschaft völlig akzeptabel ist, glauben Sie mir, das war in dieser Kirche noch nie passiert!) Inzwischen sind die Leute wirklich angespannt, und die Spannung in der Luft ist spürbar.

Zu diesem Zeitpunkt bemerkt der Pastor, dass sich ein Diakon von ganz hinten in der Kirche langsam auf Bill zubewegt. Der Diakon ist in seinen Achtzigern, hat silbergraues Haar, einen dreiteiligen Anzug und eine Taschenuhr. Ein gottesfürchtiger Mann, sehr elegant, sehr würdevoll, sehr höflich. Er geht mit einem Stock und als er beginnt, auf diesen Jungen zuzugehen, denken alle bei sich: Man kann ihm nicht vorwerfen, was er tun wird. Wie kann man von einem Mann seines Alters und seiner Herkunft erwarten, dass er einen College-Jungen auf dem Boden versteht?

Es dauert lange, bis der Mann den Jungen erreicht. Die Kirche ist völlig still, abgesehen vom Klicken des Stocks des Mannes. Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Man kann nicht einmal jemanden atmen hören. Die Leute denken: Der Pastor kann die Predigt nicht halten, bis der Diakon getan hat, was er tun muss.

Und nun sehen sie, wie dieser ältere Mann seinen Stock auf den Boden fallen lässt. Mit großer Mühe setzt er sich neben Bill und betet mit ihm, damit er nicht allein ist. Alle sind von Emotionen überwältigt. Es scheint, als gäbe es kein trockenes Auge in der gesamten Gemeinde.

Als der Pastor schließlich die Kontrolle wiedererlangt, sagt er: "Was ich gleich predigen werde, werdet ihr nie in Erinnerung behalten. Was ihr gerade gesehen habt, werdet ihr nie vergessen."

Rebecca Manley Pippert, retold by Alice Gray, More Stories for the Heart, compiled by Alice Gray (Portland: Multnomah Press, 1997), S. 32-33

Quelle: https://bible.org/illustration/guy-named-bill