Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Zwei Bettler sitzen am Haupttor und rufen Mitleid hervor. Doch nur geizige Leute eilten vorbei. Selten ließ jemand ein Almosen fallen. Aber eine Hand streckte sich beharrlich den Menschen entgegen: die eine mit einer schmutzig gefärbten Mütze, die andere mit einer Blechdose von Milch und bat um Rubel und Kleingeld. Der Bettler mit der Mütze tadelte die Vorübergehenden zornig: Er brauchte Geldscheine. Der Bettler mit der Dose dankte lächelnd für den Fünfer, der auf den Boden fiel. Auf das zornige Schimpfen sparte das geizige Volk. In der Mütze befanden sich Kleingeld und eine Schraube zum Lachen. Die Dose des anderen hingegen füllte sich bis zum Rand.

Wir alle bitten den Herrn: „gib“ und „sende“, oft fordern wir sogar unter Tränen. Haben wir eine Antwort erhalten, wenden wir uns ab und gehen fort und sagen Ihm kein „Danke“. Gott starb für uns am Kreuz und ist auferstanden. Diejenigen, die ein solches Opfer vergessen, erhalten nur Tropfen von Gaben vom Himmel, könnten aber Überfluss haben. In Christus gibt es Erlösung vom Tod für alle. Nur dem Geretteten ist das verständlich. Ein dankbares Herz hat Erfolg. Dankbarkeit ist Gott und den Menschen angenehm.

Vera Osipova (USA), in: Nashi Dni Nr. 1764, 2. März 2002