Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Wenn das Boot in Kachowka ankommt und das Morgengrauen schwindet, erhebt sich die Mutter im Morgengrauen, egal wie spät sie gestern zu Bett ging. Sie stellt sich vor den Spiegel, grauhaarig, kleidet sich fein, obwohl sie alt ist, und eilt, über den Steg schreitend, zum blauen Anlegeplatz des Dnipro. Sie sieht neue, fremde Mädchen. Sie stellt ihnen unter der Weide eine Frage: 'Seid ihr aus Chukhry? Oder aus Oleshny?' 'Nein, Großmutter, von Desna und Sula.' Und die Grauhaarige, tief seufzend, begleitet die Gäste bis zum Ort. Irgendwo sind ihre zwei Töchter weit weg, seit zehn Jahren gibt es keine Nachrichten. Vielleicht hat das Grab sie schon genommen, sie kehren nicht im Morgengrauen zurück? Und das Herz zieht sich traurig zusammen, sobald sie das Signalhorn auf dem Dnipro hört.

Platon Voronko, in: Nashi Dni Nr. 1975, 13. Mai 2006