Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Kraniche fliegen über die Ukraine, wie Flüchtlinge vor der Kälte, ohne Visum. Was erwartet sie dort, in Amerika, fern der Heimat, mit Stress und Krisen? Sie fliegen dorthin, um der Unruhe zu entkommen, die sie hier zum Murren brachte. Die Sonne romantischer Träume zieht sie zu den Wolkenkratzern. Sie sind des Kampfes gegen das Böse müde und verabschieden sich von den gestrigen Nachbarn, fliegen in das überseeische Babylon mit farbigen Menschen und himmelhohen Türmen. Sie verlassen ihr hungriges Land mit irgendeinem eingebildeten Groll und denken nicht daran, dass das Überseeparadies für sie auf ewig fremd bleiben wird. Dort werden sie oft inmitten des auf den ersten Blick verlockenden Luxus an die eine Heimatmutter denken, die keine Stiefmutter ersetzen kann. Nicht selten werden sie in diesem 'Paradies' weinen müssen, wenn sie mit dem Druck einer fremden Psychologie konfrontiert werden, und oft werden sie seufzen, wenn sie inmitten der Ausschweifung an die strengen Sitten denken. Glück liegt nicht darin, den Bauch zu füllen, ein Auto zu haben und einen Ring mit Diamanten... Aber ein neuer Keil zieht in den Himmel mit den in die Fremde fliegenden Emigranten... Kraniche, wie Flüchtlinge vor der Kälte, fliegen in die Ferne – und ich höre ihr Lachen. So floh Elimelech mit seiner Familie vor dem Hunger nach Moab und kam dort um.

A. Savchenko, in: Nashi Dni Nr. 1803, 14. Dezember 2002