Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Im Frühling 1941, vor Beginn des Zweiten Weltkriegs, sah ich den Film „Paganini“. Der Film beeindruckte mich sehr. Einige Szenen dieses bemerkenswerten Films erinnere ich bis heute. Irgendwo am Stadtrand von London, in einem kleinen Trödelladen, versammelten sich Menschen zu einer Auktion. Ein Antiquar brachte eine alte, schmutzige Geige. Er wandte sich an die Menge und sagte: „Diese Geige wurde von Stradivari gefertigt...“ Die Menge lachte. Niemand glaubte, dass diese schmutzige, verstaubte Geige, die lange irgendwo im Keller gelegen hatte, von einem großen Meister gemacht wurde. Es war kein Name von Stradivari darauf. Der Antiquar versuchte zu erklären, dass der große Meister nicht auf jede Geige seinen Namen setzte. Aber das half nicht. Das Publikum blieb gleichgültig. Jemand rief: „Fünf Guineen. Nicht mehr!“ In diesem Moment betrat ein Mann mittleren Alters in einer Samtjacke den Laden. Er war dunkelhaarig und schlank. Er ging zum Tresen, nahm die Geige und begann sie sorgfältig zu betrachten. Er wischte behutsam den Staub mit einem Tuch ab, stimmte sie, und sobald sein Bogen die Saiten berührte, riefen die Leute: „Paganini!.. Paganini!..“ Der halbdunkle Laden füllte sich mit wunderbaren Klängen, und es schien, als wäre es plötzlich heller geworden. Ein genialer Musiker spielte. Die Menschen hielten den Atem an. Einige Männer nahmen ihre Hüte ab. Einige weinten, andere lachten vor Freude. Sobald Paganini das Spielen beendet hatte, riefen die Leute: „50 Guineen!“ – „60 Guineen!“ Paganini kaufte die Geige für 100 Guineen und gab noch am selben Abend ein Konzert auf dieser Geige. Der Erfolg war überwältigend. Jedes Mal erinnere ich mich an diese Filmszenen, wenn ich Menschen treffe, die früher unauffällig waren, jetzt aber große Werke der Verkündigung des Evangeliums vollbringen. Der himmlische Meister vollbringt Wunder mit der Seele eines Menschen. Eine schmutzige, von niemandem benötigte Seele wird zu neuem Leben erweckt, sobald Christus sie berührt. Er reinigt sie, stimmt sie, bringt sie in Ordnung und beginnt, sie zu nutzen. Wie viele „Geigen“ mit zerrissenen Saiten sind in das „himmlische Orchester“ gekommen?! Ich kenne solche und kann deshalb, voller Freude, nicht anders als auszurufen: Die Seelen wurden von warmen Strahlen berührt, die nächtlichen Schatten verschwanden sofort von den Feldern. Oh, möge meine Seele wie eine Geige in den Händen des großen Meisters des Universums erklingen!

Nashi Dni Nr. 1762, 16. Februar 2002