Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Warte, ich werde es besiegen“, sagte die Axt, und ihre Schläge prasselten auf das Stück Eisen nieder. Doch bald war die Schneide der Axt stumpf, und die kraftlose Axt zog sich vom Schlachtfeld zurück. „Das ist meine Aufgabe“, sagte die Säge, und ihre scharfen Zähne kreischten über das Eisen, aber vergeblich: Die Zähne brachen bald ab. „Ich wusste, dass es so kommen würde“, sagte der Hammer und begann mit aller Kraft auf das Eisen einzuschlagen. Bald zerbrach sein Kopf und flog zur Seite, während das Stück Eisen unversehrt blieb. „Lasst mich“, sagte die Flamme des Schweißbrenners. Sie umhüllte das Stück Eisen, erhitzte es bis zur Rotglut, drang mit ihrer Wärme in die Mitte ein, machte es weich und schmolz es. Genau das tut die Liebe Gottes mit dem Herzen eines Sünders, wenn er sich nicht verhärtet, sondern sich den Strahlen der Liebe des Herrn hingibt.

Nashi Dni #1748, 10. November 2001