Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Reisender erzählte begeistert von einem kleinen, aber schönen Wasserfall, den er im Wald am Fuße eines Berges entdeckt hatte. Einige Jahre später beschloss er, denselben Ort zu besuchen und den Wasserfall zu bewundern. Er machte sich auf die Suche, verbrachte viel Zeit damit, fand jedoch statt des Wasserfalls nur ein mageres Rinnsal. Auf der Erde ist alles Veränderungen unterworfen. Moden, Sprache, Sitten und gesellschaftliche Beziehungen ändern sich. Nur die Sünde bleibt unverändert, auch wenn sie andere Namen erhält. Auch der Tod hat sich nicht verändert, obwohl die Menschen nun versuchen, die Beerdigungen so feierlich wie möglich zu gestalten. Dank sei Gott, wir haben den unveränderlichen Regenbogen der Hoffnung – den Herrn Jesus Christus. Er ist in Ewigkeit derselbe. Auch heute löst er unsere Hauptprobleme: Sünde, Leiden und Tod. Der Herr sagte zu seinen Nachfolgern: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Matthäus 28,20). Er ist unveränderlich in seiner Treue und Liebe zu uns.

Nashi Dni Nr. 1916, 12. März 2005