Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ich arbeitete mit einer Gemeinde zusammen, die sich selbst als „Matthäus-18-Gemeinde“ bezeichnete. Sie behaupteten, Konflikte zu bewältigen, indem sie den Richtlinien Jesu folgten, wie sie in Matthäus 18 dargelegt sind. Diese Richtlinien beschreiben einen Prozess, bei dem eine Person, die gesündigt hat, zunächst von einem Einzelnen konfrontiert wird. Wenn der „Sünder“ unbeeindruckt bleibt, dann von Personen, die nicht in den Streit verwickelt sind, und wenn er immer noch nicht überzeugt ist, dann von der gesamten Gemeinde. Leider nutzte diese „Matthäus-18-Gemeinde“ diese Methode einfach, um Wut aneinander auszulassen. Ein wütendes Mitglied suchte eine Person auf, die ihn verärgerte, beschimpfte die Person wegen ihres unhöflichen und gedankenlosen Verhaltens und entkam dann weiteren Gesprächen. Die Menschen versuchten nicht, einander zu verstehen, geschweige denn Kompromisse einzugehen. Es war einfach ein Schlag und Weglaufen.

Edward G. Dobson, Speed B. Leas, Marshall Shelley, Mastering Conflict and Controversy, Multnomah Press, 1992, S. 106

Quelle: https://bible.org/illustration/matthew-1815