Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Eines Nachts predigte ich in einem Vorort von Chicago, und als ich die Einladung aussprach, erhob sich ein enormer Mann. Er wog 290 Pfund. Ich dachte bei mir: „Heute Abend hast du einen großen Fisch gefangen.“ Nachdem das Treffen vorbei war, setzte ich mich zu ihm und sprach mit ihm. Er sagte: „Lassen Sie mich Ihnen erzählen, wie ich heute Abend dazu kam, Christus anzunehmen. Ich bin mein ganzes Leben lang Kirchgänger gewesen, aber ich ging nur, um zu kritisieren, und wenn Männer im Gebetstreffen aufstanden, um zu sprechen, nahm ich ein kleines Notizbuch heraus, das ich führte, und schrieb auf, was sie sagten, und beobachtete sie dann während der Woche, um zu sehen, ob ihr Leben mit ihrem Bekenntnis übereinstimmte, sodass ich zu mir selbst sagte: ‚Alle Christen sind Heuchler.‘ Mein Herz wurde hart wie Stein. Ich war völlig gleichgültig. Vor einigen Monaten wurde ich sehr krank, und die Ärzte sagten, ich müsse sterben, aber ich hatte überhaupt keine Angst vor dem Tod. Ich war durch die Kritik an den Religionsprofessoren so verhärtet geworden, dass selbst der Tod keine Schrecken für mich hatte. Aber eines Tages kam ein pensionierter Pfarrer und fragte, ob er für mich beten dürfe. Ich sagte: ‚Ja, Sie können für mich beten, wenn Sie wollen. Ich habe nichts dagegen, wenn es Ihnen gut tut, es wird mir nicht schaden. Ja, beten Sie, wenn Sie wollen, wenn es Ihnen Freude macht. Es wird mich nicht stören.‘ Er kniete sich neben mein Bett und begann zu beten, und ich beobachtete ihn aus den Augenwinkeln. Ich hielt ihn im Auge, um zu sehen, ob er echt war. Ich dachte, ich würde sterben, aber ich hatte keine Angst. Ich war völlig abgestumpft und verhärtet, aber als ich dort lag und ihn aus den Augenwinkeln beobachtete, sah ich eine Träne über seine Wangen rollen. Ich sagte zu mir selbst: ‚Hier ist dieser Mann, ein völlig Fremder für mich, ohne mögliches Interesse an mir, und doch weint er über meine Sünden und meinen verlorenen Zustand.‘ Das brach mein Herz. Deshalb bin ich heute Abend hier. Deshalb bin ich aufgestanden und habe um Gebete gebeten; deshalb habe ich den Herrn Jesus angenommen.“ Ich sage Ihnen, Sie werden mehr Männer und Frauen durch Ihre Tränen gewinnen, als Sie jemals durch Ihre Argumente gewinnen werden.

R. A. TORREY, D.D., Anecdotes and Illustrations