Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eine junge Christin kümmerte sich um eine kranke Frau, die verbittert und verschlossen war. Eines Tages fragte die Christin die Kranke: „Darf ich mit Ihnen beten?“ – „Nein“, antwortete die Frau grob. „Brauche ich Sie etwa? Sie haben sich nur bemüht und sich abgeplagt, um sich mit diesen Fürsorgen Ihr eigenes Heil zu verdienen.“

Noch einige Tage vergingen. Das christliche Mädchen blieb unverändert gut, liebenswürdig und fürsorglich; die gefallene Frau blieb verschlossen und verbittert. Doch dann kam der Tag des Abschieds. „Meine Liebe!“, sagte das Mädchen. „Sie sind jetzt schon fast gesund, und meine Hilfe wird nicht mehr benötigt. Heute bin ich zum letzten Mal bei Ihnen und möchte Sie zum Abschied küssen!“ Und ihre reinen Lippen, die stets durch Worte des Gebets und der Heiligen Schrift geheiligt waren, berührten die Lippen, die durch Lüge, Schimpf und alle Unreinheit befleckt waren. In diesem Augenblick wurde das harte, steinerne Herz der Sünderin gebrochen... So handelte Christus.

Nashi Dni Nr. 1897, 30. Oktober 2004