Seit meiner Kindheit hörte ich von meinen Eltern das Evangelium über das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Im Jahr 1966 hatte ich zum ersten Mal das Glück, die Orte zu besuchen, an denen all dies vor fast 2000 Jahren geschah. Der beeindruckendste Eindruck war das Grab, in das der Leib unseres Erlösers Jesus Christus nach der Kreuzigung gelegt wurde. Warum? Weil dieses in den Felsen gehauene Grab leer ist. Und ich erinnerte mich an die wunderbare Geschichte, wie Frauen am frühen Morgen des ersten Tages der Woche kamen, um den Leib Christi zu salben. Und was sahen sie? Der Stein war vom Grab weggerollt und das Grab war leer, der Leib Jesu Christi war nicht da. Plötzlich erschienen ihnen zwei Engel und sagten: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier: Er ist auferstanden“ (Lukas 24:5,6). Dank sei Gott in Ewigkeit, Jesus ist nicht im Grab, das Grab ist leer, Er ist auferstanden! Welche wunderbare Botschaft: Christus ist auferstanden! Diese frohe Botschaft, dass Jesus auferstanden ist, glaubte man erst, bis man den lebendigen Christus persönlich sah. Lieber Freund! Glaubst du, dass Christus wahrhaftig auferstanden ist? Hast du den lebendigen Christus in deinem Leben gesehen? Hast du Ihn mit deiner Seele gespürt? Leider leben heute viele Menschen so, als ob es ihnen egal wäre, ob Christus auferstanden ist oder nicht, ob Er eine reale Person ist oder nicht. Welche Bedeutung hat die Tatsache der Auferstehung Christi für jeden Menschen? Was gibt es mir, einem Menschen, der im dritten Jahrtausend lebt? Ostern ist das Fest des Lichts und der Hoffnung! Es ist das bedeutendste christliche Fest, denn ohne die Auferstehung Christi haben wir keine Hoffnung, und das Christentum verliert jeglichen Sinn. Ostern nennen wir
Nashi Dni