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Bekannt als der „Bischof des Südpazifiks“ war John Selwyn einst für seine Boxfähigkeiten bekannt. Doch berührt von der überführenden Kraft des Heiligen Geistes wurde er später ein herausragender Missionar. Das Southport Methodist Magazin berichtet, dass dieser heilige Führer eines Tages widerwillig, aber liebevoll, einen Mann tadelte, der regelmäßig die örtliche Kirche besuchte. Der Unruhestifter nahm den Rat übel und schlug Bruder Selwyn wütend mit der Faust ins Gesicht. Der Missionar verschränkte daraufhin nur die Arme und blickte dem Mann demütig in die brennenden Augen. Mit seinen Boxfähigkeiten und kräftigen Muskeln hätte er seinen Gegner leicht niederschlagen können. Stattdessen drehte er die andere Wange hin und wartete ruhig darauf, ein zweites Mal geschlagen zu werden. Dies war zu viel für den Angreifer, der sich zutiefst schämte und in den Dschungel floh. Jahre später nahm der Mann den Herrn als seinen Retter an und legte vor der Kirche Zeugnis ab. Es war damals üblich, dass ein Gläubiger nach seiner Errettung einen christlichen Namen für sich wählte. Als er gefragt wurde, ob er dieser Praxis folgen wolle, antwortete er ohne zu zögern: „Ja, nennt mich John Selwyn! Er ist derjenige, der mir gezeigt hat, wie Jesus Christus wirklich ist!“ Dies brachte dem Missionar große Freude, denn er sah, dass das Befolgen der Ermahnung des Erlösers, um Seinetwillen Unrecht zu erleiden, sein Zeugnis wirksam gemacht hatte. Lukas 6,29

Southport Methodist magazine

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/long-suffering/