Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Dieses Ereignis fand während der Besetzung Polens durch die deutschen Truppen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs statt. Ich war gerade mit meinem neugeborenen Kind nach Hause gekommen. Noch schwach legte ich mich auf die Couch. In diesem Moment ertönte ein lautes Klopfen an der Tür. Mein älterer zweijähriger Junge lief, um zu öffnen. Zwei bewaffnete Deutsche traten in den Raum und forderten, dass alle das Haus verlassen sollten. Fest mein Baby an meine Brust gedrückt, schaute ich betend auf das Kruzifix, das über der Tür hing. Einige Minuten herrschte im Raum Totenstille. In diesem Moment bemerkte ich, dass die Augen des Offiziers ebenfalls das Kreuz erblickten.

Mit ruhiger Stimme sagte ich, dass ich bereit sei zu gehen. In diesem Moment geschah etwas völlig Unerwartetes. Der Offizier schickte den ihn begleitenden Soldaten hinaus und sagte ihm, dass er eine Weile in meiner Wohnung bleiben würde. Er setzte sich an den Tisch, holte zwei Sandwiches aus seiner Tasche und teilte sie mit meinem Sohn, während er zu essen begann.

Was war der Grund für diese plötzliche Veränderung? Zweifellos das Wunder der großen Gnade des Herrn, die das Herz des Offiziers berührte. Der Blick auf das Kreuz verwandelte ihn vom Feind zum Freund...

Elena Massalskaja, (Kielce, Polen)

Gewürzter, mit Kartoffeln gebackener Kürbis Den Kürbis in längliche Spalten schneiden (mit Schale), mit Salz und Gewürzen nach Geschmack einreiben und auf ein Backblech legen. Die Kartoffeln (mit Schale) gut waschen, so halbieren, dass zwei flache Hälften entstehen, leicht salzen und ebenfalls mit der Schale nach unten auf das Backblech legen. Im Ofen etwa 20–25 Minuten backen.

Für die Hausfrau zum Notieren

Elena Massalska, in: Nashi Dni Nr. 1960, 28. Januar 2006