Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein junger Mann träumte davon, ein großes Segelschiff zu bauen und um die Welt zu reisen. Er ging in die Lehre bei einem Meisterschiffbauer und verbrachte Jahre damit, das Handwerk zu erlernen. Dann arbeitete er zwei Jahre lang mit den besten Materialien, um das Schiff seiner Träume zu bauen. Er schliff, malte, lackierte und polierte, bis es nicht nur seetüchtig, sondern auch ein Gefäß von großer Schönheit war. Als es jedoch fertig war, wurde er ängstlich, was mit diesem Meisterwerk geschehen würde, wenn es auf dem offenen Meer von den Elementen getroffen würde. Also setzte er das Schiff ins Wasser, entschied sich jedoch, es nicht aus dem Hafen herauszunehmen. Der junge Mann vergaß das alte Sprichwort: „Ein Schiff im Hafen ist sicher, aber dafür sind Schiffe nicht gemacht.“ Sein Traum – der wahre Zweck hinter diesen Jahren der Mühe – wurde wegen übermäßiger Sorge geopfert. In Matthäus 6 rät Jesus seinen Nachfolgern, sich nicht um die Bedürfnisse dieses Lebens zu sorgen, sondern den Blick auf den Traum zu richten – zuerst das Reich Gottes zu suchen. Wir können unser ganzes Leben damit verbringen, für unsere eigene Sicherheit zu sorgen – aber dafür wurden unsere Leben nicht geschaffen.

James Benedict, New Enterprise Church of the Brethren

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/illustrations-shed-light-on-meaning/#story_4