Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eines Abends in einer Familie fand ein herzlicher, offener Gespräch statt: Was würde jeder als Zeichen der Liebe dem Erlöser schenken, der auf die Erde gekommen ist? Der Vater sagte: „Es gibt nichts auf der Welt, was Er, der Liebevolle, verdient! Ich würde Seine Füße mit Tränen waschen, die müde sind von den staubigen Wegen der Welt.“ „Und ich würde dem müden Erlöser das Bett mit dem besten Laken bedecken, damit Er Ruhe und Frieden findet“, sagte die Mutter mit einem sanften Lächeln. Nur der kleine Junge schwieg, nachdenklich in die Dunkelheit ins Fenster schauend. „Und was würdest du, mein Sohn, Jesus geben?“, fragte der Vater. „Sag es uns ehrlich, Kleiner.“ Der Junge antwortete leise: „Ich habe ein Spielzeug, das meinem Herzen teuer ist. Ich würde Christus mein Plüschpferd geben.“ Die ganze Familie lachte. Sie lachten lange... Plötzlich ertönte ein Klopfen. Die Tür öffnete sich. Alle verstummten sofort. In den Augen des Familienvaters blitzte Angst auf: Ein trauriger Obdachloser in schmutziger Kleidung trat ein. In abgetragenen Schuhen, aus deren Rissen ungewaschene Füße hervorschauten. Unrasiert. Unansehnlich. Erniedrigung lag in seiner Haltung und in seinen Augen. „Was wollen Sie?“, fragte der Vater abweisend. „Könnte ich in Ihrem Schuppen übernachten?“, fragte der gedemütigte Obdachlose. „Nein, nein!“, sagte die Mutter. „Gehen Sie weg! Wir lassen keine Fremden über Nacht herein.“ „Warten Sie, Onkel!“, rief der Junge und wischte sich heimlich eine Träne mit der Handfläche ab. „Ich habe Gott versprochen, mein Pferdchen zu geben... Nehmen Sie, Onkel, wenigstens mein Pferdchen!“ Das Tor knarrte leise wieder, die Familie blieb eng beisammen sitzen. Doch weder Vater noch Mutter wagten es, den Jungen oder einander anzusehen... Oft in unserem Leben verschwenden wir Worte, schöne, hochtrabende – nichtige. Nur in der Tat werden Liebe und Güte erkannt. Worte ohne Taten sind falsch.

I. Koloshina, in: Nashi Dni Nr. 1872, 24. April 2004