Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Die Beschreibung der letzten Tage vor der Wiederkunft Christi wird uns im dritten Kapitel des zweiten Briefes des Apostels Paulus an Timotheus gegeben. Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen nicht nur 'selbstsüchtig, stolz, überheblich, lästernd, undankbar, gottlos, unversöhnlich, unfreundlich' sind, sondern auch die Geschmäcker und Begriffe selbst in der Kunst verdreht sind. Anstatt das wirkliche Leben darzustellen, flüchten die Kulturschaffenden in eine Welt wilder Fantasien. Die Moral ist im Niedergang, die Welt ist verdorben, und diese Verdorbenheit sehen wir nicht nur in der Literatur, sondern auch in den Absurditäten der modernistischen Künstler. Ein französischer modernistischer Maler stellte sein Bild auf einer Kunstausstellung in New York aus. Die Ausstellung wurde von 100.000 Menschen besucht, und niemand bemerkte, dass das Bild 'auf dem Kopf' hing. Nur der Sohn des Malers, der die Ausstellung besuchte, bemerkte diesen Fehler und stellte das Bild in die richtige Position. Als ich diesen Artikel in der Zeitung las, kam mir sofort der Gedanke, dass Millionen von Menschen nicht bemerken, dass ihr ganzes Leben 'auf dem Kopf' steht, weil sie leben, ohne den lebendigen rettenden Gott und Seine Liebe zum sündigen Menschen zu kennen.

Nashi Dni Nr. 1764, 2. März 2002