Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ich ging die Straße entlang, als mich ein Bettler, ein gebrechlicher alter Mann, aufhielt. Entzündete, tränenreiche Augen, bläuliche Lippen, schmutzige Lumpen, unreine Wunden... Oh, wie hässlich hat die Armut dieses unglückliche Wesen zugerichtet! Er streckte mir seine rote, geschwollene, schmutzige Hand entgegen... Er stöhnte, er murmelte um Hilfe. Ich begann in all meinen Taschen zu kramen... Weder Geldbörse, noch Uhr, nicht einmal ein Taschentuch... Ich hatte nichts bei mir. Und der Bettler wartete... und seine ausgestreckte Hand zitterte schwach. Verloren, verlegen, drückte ich diese schmutzige, zitternde Hand fest... „Verzeih, Bruder, ich habe nichts, Bruder.“ Der Bettler starrte mich mit seinen entzündeten Augen an: seine bläulichen Lippen lächelten, und er drückte im Gegenzug meine kalten Finger. – „Nun, Bruder,“ murmelte er, „auch dafür danke. Das ist auch ein Almosen, Bruder.“ Ich verstand, dass auch ich ein Almosen von meinem Bruder erhalten hatte.

I. S. Turgenew, Nashi Dni #1749, 17. November 2001