Ein Kanonier, der den intensiven Moment beschrieb, kurz bevor die neuen Rekruten unter Blücher herankamen und jene entscheidende Schlacht der Neuzeit wendeten, sagte, dieser Moment habe wie Ewigkeiten geschienen, und der Staub und Rauch der Schlacht seien so dicht und stark gewesen, dass der Kanonier, als er auf der Höhe stand, auf die ihn der kommandierende Offizier gestellt hatte, nicht fünf Yards vor sich sehen konnte. Er fühlte, wie die schwankenden Gezeiten der Schlacht sich hin und her bewegten, und er wusste zeitweise nicht, ob er unter Freunden oder Feinden war. Jemand fragte ihn: „Nun, mein Freund, was hast du in jener höchsten Stunde der Dunkelheit und Einsamkeit getan?“ „Ich stand bei meinen Kanonen“, sagte er. Das ist alles, was du und ich zu tun haben. Wir sind nicht verantwortlich für die schwankenden Gezeiten der Schlacht: wir sind nicht verantwortlich für scheinbare Niederlage oder scheinbaren Misserfolg. Die Frage ist: Bin ich dort, wo Gott mich hinstellt, und tue ich, was Gott von mir haben will?—A. T. Pierson.

A. T. Pierson, Bible Truths Illustrated