Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Manchmal geschehen in unserem Leben Dinge, die stärker sprechen als unser Verstand. Wir können uns ärgern über Zeitmangel und Geldknappheit, schlechte Gesundheit und gedrückte Stimmung, schwere Arbeit und einen unerträglichen Ehepartner, unerwiderte Liebe und zu viel Beschäftigung, ungehorsame Kinder und einen schrecklichen Chef... Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen! All dies macht unser Leben schwer, manchmal schlicht unerträglich. Aber wir sollten nicht „zornig auf den Esel“ sein! Als Bileam ging, um ein Fluch über das Volk Israel zu sprechen, war auch er nicht glücklich. Seine ganze Unzufriedenheit wollte er an der Eselin auslassen, die nicht gehorchen wollte. Bileam wurde sehr ärgerlich auf sie, aber sie war doch nicht die Ursache seines Unglücks! Zudem sah sie etwas, das Bileam nicht wahrnahm... Alle Umstände in unserem Leben sind uns nicht gegeben, um unser Leben unerträglich und schrecklich zu machen, sondern um uns zu bessern, uns zu lehren, mehr auf Gott zu vertrauen, auf Ihn zu hoffen und Hilfe allein bei Ihm zu suchen. Wir sollen nicht auf den Esel zürnen! Wir müssen versuchen, zu verstehen und zu sehen, was sich hinter ihm verbirgt! Es gibt kein Übel ohne ein Gut dahinter!

Love Pavlyuk, in: Nashi Dni