Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eines Tages hielt unser Bus vor dem 'Hirtenhotel' in Jerusalem. Für einige in unserer Gruppe war die Reise ins Heilige Land die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Nun würden wir die Orte betreten, an denen Christus wandelte! Wir gingen durch die engen, krummen Gassen des alten Jerusalem, besuchten Basare und Plätze. Wir knieten im Garten Gethsemane nieder und beteten an einem Sonntagmorgen am Heiligen Grab. Wir wanderten zu Fuß von Jerusalem nach Jericho und besuchten in Bethlehem das 'Hirtenfeld'. Es waren wunderbare und unvergessliche Erlebnisse, von einem heiligen Ort zum anderen zu pilgern. Auf dem Rückweg stellte ich mir die Frage: Sind wir wirklich den Spuren unseres Erlösers gefolgt? Schließlich wandelte Er mit den Armen und Bedürftigen, mit Sündern und Ausgestoßenen. In Seinem Mitgefühl war Christus eins mit ihnen. Diese Überlegungen führten mich zu dem Gedanken, dass, wenn ich wirklich an den Orten wandeln möchte, an denen der Erlöser wandelte, ich dies unter meinem Volk tun muss, indem ich es liebe und ihm diene, so wie Christus es tat.

Nashi Dni Nr. 1965, 4. März 2006