Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Was tun?“ – die Hauptfrage des Menschen seit seiner Erschaffung. Wir hören, sehen und erleben ständig Umstände, in denen wir nicht wissen, was wir tun sollen. Der einzige Sohn einer Witwe starb bei einem Unfall – was soll sie tun? Ein Mann verließ seine Frau mit drei kleinen Kindern – wie sollen sie zurechtkommen? Die Tochter wurde drogenabhängig und ging in die Welt – was tun, um sie zurückzubringen? Ein Diener Gottes ging in die Ewigkeit – was soll die Gemeinde tun? usw. usw. Viele von uns sind im Leben auf verschiedene Probleme und Schwierigkeiten gestoßen und haben in ihrer Schwachheit gefragt: „Was tun?“ Diese Frage stellte sich, stellt sich und wird sich unter einfachen Sterblichen und Berühmtheiten oder Hochgestellten stellen; unter Gläubigen und Gottlosen. „Was tun?“ – der Roman von N. G. Tschernyschewski über den sozialen Umbau in Russland des 19. Jahrhunderts, den jeder sowjetische Schüler gelesen hat. „Was tun?“ – ein Artikel von W. I. Lenin über die Gründung seiner Partei. Dieser Artikel wurde von Studenten der Hochschulen und politischen Mitarbeitern in der UdSSR, im kommunistischen China und anderen Ländern des ehemaligen sozialistischen Lagers studiert. Jeder, der mit verschiedenen Problemen persönlicher, familiärer, sozialer, politischer, staatlicher, ethischer und anderer Art konfrontiert wird, fragt: „Was tun?“ Im Alten Testament lesen wir, wie das Unglück den gottesfürchtigen Hiob traf. Er erkrankte an unheilbarer Lepra, verlor all seinen Reichtum und seine Familie. Es schien ihm, als habe Gott ihn verlassen. Doch er rief unablässig in seiner Seele zu Ihm: „Was tun?“ Gott schwieg jedoch. Seine Frau schlug Hiob vor, Gott zu lästern und zu sterben. Auch die drei Freunde beschuldigten ihn. Doch Hiob vertraute unbeirrbar auf Gott und wies die Ratschläge seiner Nächsten zurück. Denn ihre Ratschläge brachten ihm noch mehr Leiden, körperliche und seelische. Und schließlich sah Hiob Gott! Doch Gott erschien ihm nicht, um die Frage „Was tun?“ zu beantworten. Gott führte ihn aus der Not, segnete ihn für seine Treue und beschenkte ihn in vielfacher Weise.

Nashi Dni Nr. 1886, 14. August 2004