Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eine Frau erzählte ihrem Pastor von ihrem Kummer. Ihre Umstände waren schwierig und sie sah keinen Ausweg. Der Pastor ermutigte sie und riet ihr, Gott zu vertrauen, denn Gott hat einen Ausweg aus jeder Lage. Doch sie behauptete, dass es für ihre Schwierigkeiten keinen Ausweg gäbe und alles hoffnungslos sei. Die Überredungen blieben erfolglos. Sie blieb bei ihrer Meinung. Schließlich schlug der Pastor nach langem Gespräch vor, zu beten. – Bitte wiederholen Sie nach mir die Worte: „Lieber Jesus Christus! Ich danke Dir, dass Du mich in der Vergangenheit wunderbar geführt hast. Ich möchte Dir auch meine Zukunft anvertrauen, aber leider sind meine Schwierigkeiten zu groß, als dass Du sie tragen könntest. Ich würde gerne, dass Du mir hilfst, aber es ist ein so hoffnungsloser Fall... dass Deine Gnade mir nicht helfen kann...“ Der Pastor hielt inne: – Warum wiederholen Sie nicht die letzten Worte nach mir? – Aber wie kann ich das wiederholen, das ist doch Gotteslästerung. – Ach so! Das ist Gotteslästerung? Und Sie denken, es ist weniger Gotteslästerung, wenn Sie mir so etwas sagen? Es ist dasselbe. Da erkannte die Frau, dass sie falsch gehandelt und durch ihr Misstrauen gegenüber Gott gesündigt hatte. Unter Tränen bereute sie und brachte ihre Not zu den Füßen Jesu Christi!

Nashi Dni Nr. 1945, 15. Oktober 2005