Das Spiel des Lebens
Ein Vater erkennt durch Monopoly, dass materielle Erfolge im Leben vergänglich sind und letztlich bedeutungslos.
Ein Vater erkennt durch Monopoly, dass materielle Erfolge im Leben vergänglich sind und letztlich bedeutungslos.
Ohne klare Ziele ist es egal, welchen Weg man geht, ähnlich wie Alice im Wunderland.
Milt Rood, Autoverkäufer und Missionar, hinterlässt ein Vermächtnis des Glaubens, nicht des Verkaufs.
Ein Vater erkennt durch seinen Sohn, dass wahre Reichtümer im Glauben und in Beziehungen liegen, nicht im materiellen Besitz.
Ein Vater verpasst wertvolle Zeit mit seinem Sohn, der schließlich genauso wird wie er. Tragisch endet das Leben des Vaters.