Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Als meine Tochter Danae ein Teenager war, kam sie eines Tages nach Hause und sagte: "Hey, Papa! Es gibt ein tolles neues Spiel. Ich glaube, es wird dir gefallen. Es heißt Monopoly." Ich lächelte nur. Wir versammelten die Familie und stellten das Spielbrett auf. Es dauerte nicht lange, bis die Kinder herausfanden, dass der alte Papa dieses Spiel schon einmal gespielt hatte. Bald besaß ich alle besten Grundstücke, einschließlich der Parkstraße und Schlossallee. Ich hatte sogar die Badstraße und die Turmstraße. Meine Kinder wanden sich, und ich genoss jede Minute davon. Gegen Mitternacht pfändete ich das letzte Grundstück und machte einen kleinen Siegestanz. Meine Familie war nicht beeindruckt. Sie gingen ins Bett und ließen mich das Spiel wegräumen. Als ich begann, all mein Geld zurück in die Schachtel zu legen, überkam mich ein sehr leeres Gefühl. Alles, was ich angesammelt hatte, war weg. Die Aufregung über den Reichtum war nur eine Illusion. Und dann wurde mir klar, dass nicht nur das Monopoly-Spiel meine Aufmerksamkeit erregt hatte, sondern das Spiel des Lebens. Man schwitzt und müht sich ab, um voranzukommen, aber dann, eines Tages, nach ein wenig Brustschmerzen oder einem falschen Spurwechsel auf der Autobahn, endet das Spiel. Alles geht zurück in die Schachtel. Man verlässt diese Welt genauso nackt, wie man in sie gekommen ist. Ich sah einmal einen Aufkleber, der verkündete: "Wer mit den meisten Spielsachen stirbt, gewinnt." Das ist falsch. Es sollte heißen: "Wer mit den meisten Spielsachen stirbt, stirbt trotzdem."

Dr. James Dobson, Coming Home, Timeless Wisdom for Families, Tyndale House Publishers, Wheaton; 1998, S. 242-243

Quelle: https://www.sermonsearch.com/sermon-illustrations/5238/he-who-dies-with-the-most-toys-/