Achtzig Jahre wie eine Sekunde
Ein König erlebt, wie achtzig Jahre wie eine Sekunde vergehen, und erkennt Gottes Werk in der Zeit.
Ein König erlebt, wie achtzig Jahre wie eine Sekunde vergehen, und erkennt Gottes Werk in der Zeit.
Ein Junge lässt gefährliche Schere für eine Orange fallen. Gott nimmt uns Gefährliches und gibt uns Besseres.
Jechiel spielt Verstecken, wird nicht gesucht und Rabbi Baruch erkennt darin Gottes verborgene Gegenwart.
Ein Mann schützt seine Fähigkeit zur Liebe, doch am Ende bleibt nur eine hässliche Eidechse. Gott wendet sich ab. Ja, es gibt eine Hölle.
Gott baut unser Leben um, nicht zu einem Häuschen, sondern zu einem Palast, in dem er selbst wohnen will.