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In einer kürzlichen Ausgabe der 'Sunday School Times' wird die Geschichte eines östlichen Königs erzählt, die sowohl unsere Täuschung in Bezug auf natürliche Prozesse als auch Gottes Werk und Gegenwart in ihnen veranschaulicht. Der König saß in einem Garten, und einer seiner Ratgeber sprach von den wunderbaren Werken Gottes. 'Zeige mir ein Zeichen', sagte der König, 'und ich werde glauben.' 'Hier sind vier Eicheln', sagte der Ratgeber, 'würden Eure Majestät diese in den Boden pflanzen und sich dann für einen Moment niederbeugen und in diesen klaren Wasserpool schauen?' Der König tat dies. 'Nun', sagte der andere, 'schauen Sie auf.' Der König schaute auf und sah vier Eichenbäume dort, wo er die Eicheln gepflanzt hatte. 'Wunderbar!' rief er aus, 'das ist wahrhaftig das Werk Gottes.' 'Wie lange haben Sie in das Wasser geschaut?' fragte der Ratgeber. 'Nur eine Sekunde', sagte der König. 'Achtzig Jahre sind wie eine Sekunde vergangen', sagte der andere. Der König schaute auf seine Kleidung; sie waren abgetragen. Er schaute auf sein Spiegelbild im Wasser; er war ein alter Mann geworden. 'Dann gibt es hier kein Wunder', sagte er ärgerlich. 'Doch', sagte der andere, 'es ist Gottes Werk, ob er es in einer Sekunde oder in achtzig Jahren getan hat.'

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/eighty-years-second