Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ich kniete nieder und sagte: „Aber ich bin einer, nur einer.“ Und die Welt ist so groß. Und das Böse ist so stark. Es gibt so wenige, die sich kümmern. Es gibt so wenige, die es spüren. „Aber ich bin einer, nur einer.“ Die Maschinen der Organisation rollen weiter und zerquetschen den Einzelnen zu einem Teil der Masse. Die Hoffnungslosigkeit der weltgeformten Gedanken breitet sich aus und erstickt die Hoffnung der einsamen Individuen. „Aber ich bin einer, nur einer.“ Ganze Städte wurden zerstört. Ganze Nationen haben ihre Saat des Misstrauens geerntet und liegen in ihren Todeskämpfen. „Aber ich bin einer, nur einer.“ Während ich mich satt esse, sterben Hunderte vor Hunger. Während ich meine Tür in sorgloser Sicherheit schließe, beobachten Hunderte Türen in Angst und Resignation. „Aber ich bin einer, nur einer.“ Die Kräfte des Geistes, des Denkens und des Messens reduzieren die Welt auf berechnete Wahrscheinlichkeiten. „Aber ich bin einer, nur einer.“ Und selbst dieser eine geht in Angst und Stolpern, Unzufriedenheit und Mangel an Stärke. „Und ich bin einer, nur einer.“ Und er sagte: „Steh auf, ich wähle dich.“ Und ich stand auf und die Erde bebte, und das ist der Anfang, zu dem es kein Ende gibt, außer in Gott.

Lois Cheney, God Is No Fool, S. 149-150

Quelle: https://bible.org/illustration/only-one