Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ich bin kein Kenner großer Kunst, aber von Zeit zu Zeit spricht ein Gemälde oder Bild eine klare, starke Botschaft zu mir. Vor einiger Zeit sah ich ein Bild von einer alten, ausgebrannten Berghütte. Alles, was übrig blieb, war der Schornstein... die verkohlten Überreste dessen, was der einzige Besitz dieser Familie gewesen war. Vor diesem zerstörten Zuhause stand ein alter Mann, der wie ein Großvater aussah, nur in seiner Unterwäsche gekleidet, mit einem kleinen Jungen, der ein Paar geflickte Latzhosen umklammerte. Es war offensichtlich, dass das Kind weinte. Unter dem Bild standen die Worte, die der Künstler meinte, dass der alte Mann zu dem Jungen sprach. Es waren einfache Worte, doch sie vermittelten eine tiefgründige Theologie und Lebensphilosophie. Diese Worte waren: "Sei still, Kind, Gott ist nicht tot!" Dieses lebendige Bild von der ausgebrannten Berghütte, dem alten Mann, dem weinenden Kind und den Worten "Gott ist nicht tot" kehrt immer wieder in meine Gedanken zurück. Anstatt eine Erinnerung an die Verzweiflung des Lebens zu sein, ist es zu einer Erinnerung an Hoffnung geworden! Ich brauche Erinnerungen daran, dass es Hoffnung in dieser Welt gibt. Mitten in all den Problemen und Misserfolgen des Lebens brauche ich mentale Bilder, die mich daran erinnern, dass nicht alles verloren ist, solange Gott lebt und die Kontrolle über seine Welt hat.

James DeLoach, zitiert in When God Was Taken Captive, W. Aldrich, Multnomah, 1989, S. 24

Quelle: https://bible.org/illustration/god-aint-dead