Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Elizabeth Prentiss, die Frau eines presbyterianischen Pastors, verbrachte den Großteil ihres Erwachsenenlebens als Invalidin und kannte kaum einen Tag ohne ständige Schmerzen in ihrem Körper. Dennoch beschrieben ihre Freunde sie als eine Frau mit leuchtenden Augen, fröhlich und mit einem ausgeprägten Sinn für Humor. Elizabeth war immer stark im Glauben und ermutigte andere, bis die Prentiss-Familie von einer Tragödie getroffen wurde, die selbst sie nicht ertragen konnte. Der Verlust von zwei ihrer Kinder brachte große Trauer in Elizabeths Leben. Wochenlang konnte sie niemand trösten. In ihrem Tagebuch schrieb sie von „leeren Händen, einem erschöpften Körper und unaussprechlichen Sehnsüchten, aus einer Welt zu fliehen, die so viele scharfe Erfahrungen hat.“ In dieser Zeit der Trauer rief Elizabeth zu Gott und bat Ihn, ihrem gebrochenen Geist zu dienen. Es war in dieser Zeit, dass Elizabeths Geschichte zu einem lebendigen Zeugnis wurde! Seit über 100 Jahren wird der Leib Christi ermutigt, wenn sie die Worte singen, die Elizabeth Prentiss in ihrem tiefsten Kummer schrieb: Mehr Liebe zu Dir, o Christus, mehr Liebe zu Dir! Höre das Gebet, das ich auf gebeugtem Knie mache; Dies ist mein ernsthaftes Flehen: Mehr Liebe, o Christus, zu Dir… Einst suchte ich irdische Freude, suchte Frieden und Ruhe; Jetzt suche ich nur Dich – Gib, was das Beste ist; Dies soll mein Gebet sein: Mehr Liebe, o Christus, zu Dir… Lass den Kummer seine Arbeit tun, sende Trauer und Schmerz; Süß sind Deine Boten, süß ihr Refrain, Wenn sie mit mir singen können, Mehr Liebe, o Christus, zu Dir… Dann soll mein letzter Atemzug Dein Lob flüstern; Dies sei der Abschiedsruf, den mein Herz erhebt; Dies soll immer noch sein Gebet sein: Mehr Liebe, o Christus, zu Dir.

Tom White, "Living Testimonies," The Voice of the Martyrs, July, 1998, S. 2

Quelle: https://bible.org/illustration/more-love-thee-o-christ