Mark Twain heiratete eine christliche Frau. Zuerst wollte sie nicht heiraten, tat es aber später doch. Anfangs machte er ihr gegenüber religiöse Gesten, sagte aber später, dass er die Heuchelei nicht aufrechterhalten könne. Mit der Zeit kam sie an den Punkt, an dem sie nicht mehr an einen persönlichen Gott glaubte. In einer Zeit tiefen Kummers sagte Twain zu seiner Frau: „Wenn dein christlicher Glaube dich trösten kann, kehre zu ihm zurück.“ Sie antwortete: „Ich habe keinen.“
Quelle unbekannt
Quelle unbekannt