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John Mason Brown war ein bekannter Theaterkritiker und Redner, berühmt für seine geistreichen und informativen Vorträge über Theater. Einer seiner ersten wichtigen Auftritte als Redner war im Metropolitan Museum of Art. Brown war erfreut, aber auch ziemlich nervös, und seine Nerven wurden nicht beruhigt, als er im Licht des Diaprojektors bemerkte, dass jemand jede seiner Gesten nachahmte. Nach einer Weile unterbrach er seinen Vortrag und verkündete mit großer Würde, dass jeder, der den Vortrag nicht genieße, frei sei zu gehen. Niemand tat es, und das Nachahmen ging weiter. Es dauerte weitere 10 Minuten, bis Brown erkannte, dass der Nachahmer sein eigener Schatten war! War Browns Schatten real? Natürlich. Hat ein Schatten die Macht, die Handlungen einer Person zu kontrollieren? Natürlich nicht. Er kann uns nur nachahmen. Aber in Browns Fall übernahm sein Schatten kurzzeitig die Kontrolle. Warum? Weil er sich so sehr ablenken ließ – „süchtig“ könnte man sagen – dass er völlig vergaß, worum es eigentlich ging. Das ist eine ziemlich gute Beschreibung der sündigen Natur, die wir als erlöste Menschen in uns tragen. Sie kann Chaos verursachen, obwohl sie durch unsere Identifikation mit Christus machtlos gemacht wurde.

Today in the Word, 17. Mai 1992

Quelle: https://bible.org/illustration/john-brown’s-shadow