Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Zu meinen Aufgaben als Pastor gehörte es, regelmäßig eine Bewohnerin in einem örtlichen Altersheim zu besuchen. Diese elegante Dame hatte 29 Jahre lang an öffentlichen Schulen unterrichtet und ebenso lange die Sonntagsschule geleitet. Dann geschah das Unvorstellbare. Sie erkrankte an Alzheimer und wurde in ein Heim eingewiesen. Obwohl ich sie oft besuchte, gab es absolut keine Kommunikation. Eines Tages hielt ich an ihrem Rollstuhl inne und blickte in diesen allzu vertrauten leeren Blick. Ich fühlte mich so herausgefordert, so hilflos angesichts dieses unnachgiebigen Schweigens. Wenn es doch nur einen Weg gäbe, die Barriere zu durchbrechen. Frühere Versuche hatten zu absoluter Frustration geführt. Aus einem Impuls heraus nahm ich ihre Hand und sagte: „Jesus liebt Sie, nicht wahr?“ Ihre Augen leuchteten auf, als sie antwortete: „Uh-huh!“ „Und Sie lieben Ihn auch, nicht wahr?“ Die gleiche Antwort! Ich war begeistert! Doch sofort erlosch das Licht wieder. Weitere Gespräche erwiesen sich als vergeblich. Doch war nicht alles verloren durch diese wenigen geheimnisvollen Momente. Einmal mehr wurde ich an etwas sehr Wichtiges erinnert. Auch wenn wir ausgeschlossen sind, Jesus hat immer noch einen Schlüssel.

Quelle unbekannt

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/jesus-has-a-key/