Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Einige Wochen später fuhr John erneut dieselbe Straße entlang. Als er die Stelle erreichte, an der ihm damals das Missgeschick widerfahren war, dachte er nach und war erneut erstaunt über das Geschehene. In der nächsten Ortschaft fand er leicht die Autowerkstatt, die ihm der Indianer in jener Nacht genannt hatte. Er ging hinein, begrüßte den älteren Besitzer, schilderte, was ihm vor ein paar Wochen passiert war, und fragte, ob er jetzt für das neue Rad und die Arbeit bezahlen könne. Der Werkstattbesitzer nahm ruhig Johns Kreditkarte und stellte die Rechnung aus.

John konnte seine Neugier nicht zurückhalten und fragte, ob sie ihren Service immer so seltsam und auf vollem Vertrauen gegenüber Fremden anbieten würden. Der Besitzer antwortete, dass dem nicht immer so sei, aber sie hätten damit erst im vergangenen Jahr begonnen, als seine Frau in Angst und Panik auf einer abgelegenen Straße erfror und eine gute Seele ihr in der Not kostenlos geholfen habe. "Seitdem helfen wir jedem in Not, ohne zu zögern, das Gute in die Welt hinauszutragen, so wie uns ein alter Indianer aus der Gegend lehrte. Übrigens war er es auch, der uns jene Nacht geweckt hat, zu uns nach Hause kam und uns inständig bat, nachts in die Werkstatt zu fahren, genau jenes Rad zu besorgen und es für Sie zu montieren. Er konnte nicht bezahlen, sagte aber, Sie würden eines Tages dafür aufkommen. Dieser alte Mann sagt, dass getan Gutes zum Guten zurückkehrt. Also dachten wir: Uns wurde in schwerer Stunde geholfen, und wir wollen unser Gutes weitergeben; das Leben ist rund, wie unsere alte Erde, und wer weiß, wann wir noch einmal auf Hilfe angewiesen sind…"

John unterbrach ihn: „Moment mal, ist der weiße Ford Taurus nicht das Auto Ihrer Frau?“ Der Besitzer bejahte, und John rief freudig: „Dann bin ich doch derjenige, der Ihre Frau in jener stürmischen Nacht gerettet hat!“ Die Freude des Besitzers kannte keine Grenzen. Er holte schnell seine Frau aus dem Nebenraum, und sie lernten den geheimnisvollen Wohltäter kennen.

Es war eine glückliche Begegnung! Der Abend endete mit einem gemeinsamen Essen in dem gemütlichen Haus der Werkstattbesitzer, und daraus entstand eine jahrelange Freundschaft zwischen guten Menschen, die gelernt hatten, „Gutes im Kreislauf weiterzugeben“.

Alexander Kapriyan, in: Nashi Dni