Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.
Eines Tages war ich damit beschäftigt, Früchte für meine kleine Tochter zu reinigen. In ihrer Ungeduld begann sie, an mir zu zerren, um sie schneller zu bekommen. Doch durch ihr Verhalten verzögerte sie nur die Zubereitung und das Erhalten der Früchte. Da kam mir der Gedanke: Wir Erwachsenen verhalten uns oft ähnlich gegenüber Gott, wenn Er etwas für uns tun möchte. Wie oft sind unsere Leiden ergebnislos, weil wir nicht die Weisheit von oben suchen! Gott möchte, dass wir vor Ihm still werden, damit Er sich uns offenbaren kann. Oft spricht Er zu uns durch Krankheiten und körperliches Leiden, damit wir unsere Hilflosigkeit erkennen und zu Ihm rufen.
Nashi Dni Nr. 1928, 4. Juni 2005