Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.
Vierzehn Jahre stand er in der Ecke und wurde immer unscheinbarer und hässlicher. Die fleischigen Knoten und Blätter schienen fast vertrocknet. Vor langer Zeit hatte sie ihn von ihrer alten Musiklehrerin erhalten, und da es die einzige Erinnerung an einen wunderbaren Menschen war, konnte sie ihn nicht einfach wegwerfen. Sie hatte Mitleid mit ihm, so wie man Mitleid mit wehrlosen Missgestalteten hat. Schließlich wurde ihre Treue und Geduld reichlich belohnt. Der alte, verholzte Knoten blühte eines schönen Tages mit echten, unverfälschten Blumen auf. Einer nach dem anderen entfalteten sich die herrlichen purpurnen zwanzigblättrigen Blüten mit unzähligen Staubgefäßen in jungfräulicher
Nashi Dni Nr. 2004, 16. Dezember 2006