Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Margaret Sangster, die Sozialarbeiterin, erzählte ihren Kollegen von einem kleinen Jungen in einem städtischen Ghetto, der auf der Treppe eines Mietshauses saß. Er schien kaum mehr als ein Stück verdrehter menschlicher Körper zu sein. Der Junge war einige Monate zuvor von einem Auto angefahren worden, aber seine Eltern, frisch aus den Appalachen, versäumten es, ihm die richtige medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Obwohl er nicht zu ihrem Fallbestand gehörte, brachte sie den Jungen zu einem Orthopäden und erfuhr, dass durch eine komplizierte Reihe von Operationen der Körper des Kindes wieder normal gemacht werden könnte. Sie durchbrach den bürokratischen Papierkram, sammelte die Mittel und setzte den Heilungsprozess in Gang. Zwei Jahre nachdem das Kind ins Krankenhaus gekommen war, kam es in ihr Büro. Zu ihrem Erstaunen ging der Junge ohne Krücken herein und um die Vollständigkeit seiner Genesung zu demonstrieren, machte er ein Radschlagen für sie. Die beiden umarmten sich und als der Junge ging, berichtete Margaret Sangster, dass ein warmes Leuchten das gesamte Büro erfüllte. Sie sagte zu sich selbst: „Wenn ich in meinem Leben sonst nichts erreiche, so ist hier zumindest ein junger Mann, auf den ich zeigen kann, wo ich einen echten Unterschied gemacht habe!“ An diesem Punkt hielt sie in ihrer Präsentation inne und fragte: „Das ist jetzt schon einige Jahre her. Wo denken Sie, dass dieser Junge heute ist?“ Gefangen in der Emotion dieses Moments machten einige Vorschläge – ein Lehrer? ein Arzt? vielleicht ein Sozialarbeiter? Es gab eine längere Pause, und mit noch tieferer Emotion sagte Margaret Sangster: „Nein, er ist im Gefängnis für eines der abscheulichsten Verbrechen, die ein Mensch begehen kann.“ Dann fügte sie hinzu: „Ich war maßgeblich daran beteiligt, ihm beizubringen, wie man wieder geht, aber es gab niemanden, der ihm beibrachte, wohin er gehen sollte.“

Focal Point, magazine of Denver Seminary

Quelle: https://bible.org/illustration/making-difference